(Gastbeitrag) Gestern war erneut „DreckWegTag“ in Düsseldorf – quasi gemeinsames aufräumen und entrümpeln auf öffentlichen Flächen damit der Frühling auch kommen kann (so lange man noch an alle Umverpackungen mit dem goldenen M, Flaschen aller Größen, Dosen, Plastik-Tüten, Plastikdeckel, Kaffeebecher usw. herankommt und sie noch nicht überwuchert sind).
Hab diesmal wieder am Kleingartenverein mitgeholfen und mit 16 anderen NachbarInnen den Müll der Anderen weggeräumt. Wir haben uns getroffen um die Straßen und Wege zum Vereinsgelände, den öffentlichen Parkplätzen und die Straße zwischen Kompostanlage und dem Südring zu säubern.
Und es war negativ beeindruckend, was wir alles gefunden haben! Von weggeworfenen Schränken, einer Bank, 3 Autoreifen, viel Bauschutt bis hin zu Farbdosen und Farbeimern, Toastern und vor allem Wohlstandsmüll war alles dabei.


Als Belohnung für ihre harte Arbeit gab es zum Abschluss noch Brötchen und lokale Getränke an der Tischtennisplatte – wo auch sonst?
Solche Aktionen sind nicht nur wichtig für die Umwelt, sondern auch für das Gemeinschaftsgefühl. Menschen die zusammenkommen, um ihr Umfeld / ihre Nachbarschaft sauberer zu machen und auch zu gestalten, übernehmen Verantwortung und machen soziale Gruppen resilienter.